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Kalibriernormale

Alle CETA-Prüfgeräte werden vor der Auslieferung und im Rahmen von Wartungen mit rückführbaren Normalen kalibriert. Ein mitgeliefertes Zertifikat dokumentiert den Vorgang, der in regelmäßigen Abständen wiederholt werden sollte. Die Intervalle hängen von den Betriebsbedingungen und firmenintern festgesetzten Prüfmittel-Überwachungsregelungen ab. Diese Intervalle betragen in der Regel ein Jahr.

 

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Mit Hilfe von Kalibriernormalen (Testlecks und Testdüsen) kann zusätzlich in wesentlichen kürzeren Abständen (z.B. zu Beginn jeder Schicht) die einwandfreie Funktionsfähigkeit inklusive der Adaptierungsvorrichtungen nachgewiesen werden.


Kalibriernormale werden individuell für die anhand von Durchfluss und Prüfdruck definierte Anwendung dimensioniert und vor der Auslieferung kalibriert.

 

Testlecks werden in der Regel bei Dichtheitsprüfaufgaben eingesetzt.

 

Testdüsen haben größere Durchflusswerte als Testlecks und werden bei Durchflussprüfaufgaben eingesetzt.

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